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Zusammenarbeit

Ein klarer Prozess für eine bewusste und verantwortungsvolle Gestaltung von Räumen.

Zum Gesundheitstag am 23.11.2024 in der Jochen Schweizer Arena, München

Vortrag: Der Bauplan deines Lebens - wie du mit Epigenetik dein Schicksal steuerst

In ihrem Vortrag zeigt Anne Schmidt-Gahlen, wie wir durch gezieltes Stressmanagement, individuelle Ernährung und ein gesundes Wohnumfeld langfristig unsere Gesundheit positiv beeinflussen können.

 

Als Expertin für Epigenetik und Erfinderin des epigenetischen Bauens erklärt sie, wie unsere Lebensweise und Umgebung direkt auf unsere Gene wirken – und wie wir das bewusst nutzen können, um vital und voller Energie zu leben.

 

Freut euch auf fundierte Einblicke, praktische Ansätze und lebendige Beispiele, die Epigenetik greifbar machen.

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Der Ablauf unserer Zusammenarbeit

Ein strukturierter Prozess zur Bewertung und Entwicklung von Raumqualität in komplexen Bauprojekten.

1. Einordnung und Zieldefinition
 

Zu Beginn klären wir den Projektkontext und die Zielsetzung. Dabei werden Nutzungsart, Zielgruppen und planerische Rahmenbedingungen berücksichtigt.

So entsteht eine klare Grundlage für die Bewertung von Raumqualität in Gebäuden.

2. Analyse räumlicher Bedingungen

Im nächsten Schritt erfassen wir relevante räumliche Einflüsse und ordnen sie biologisch ein. Die Analyse macht sichtbar, wie Materialien, Strukturen und technische Faktoren wirken und welche Qualitäten unterstützend oder belastend sind.

3. Ableitung planerischer Empfehlungen

Auf Basis der Analyse leiten wir konkrete Empfehlungen für Planung und Projektentwicklung ab.

Diese unterstützen Entscheidungen zu Raumorganisation, Materialwahl und technischen Konzepten und lassen sich in bestehende Planungsprozesse integrieren.

4. Begleitung von Planung und Umsetzung

Je nach Projekt begleiten wir die weitere Planung und Umsetzung. Dabei unterstützen wir Architekten, Fachplaner und Projektentwickler, um sicherzustellen, dass die erarbeiteten Empfehlungen konsequent berücksichtigt werden.

Einsatzbereiche und Projekttypen

Longevity Living kommt überall dort zum Einsatz, wo Raumqualität langfristige Wirkung entfaltet.

Mehrfamilienhäuser & Wohnquartiere

In Wohnprojekten mit hoher Belegungsdichte prägen räumliche Strukturen das tägliche Wohlbefinden und die langfristige Nutzungsqualität. Unsere Arbeit unterstützt eine Planung, die Stabilität fördert, Belastungen reduziert und Raumqualität frühzeitig als relevanten Faktor berücksichtigt.

Sozialer und inklusiver Wohnungsbau

Im sozialen und inklusiven Wohnungsbau stehen Robustheit, Orientierung und soziale Verantwortung im Vordergrund. Die epigenetische Frequenzarchitektur unterstützt eine Planung, die unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird und Raumqualität systematisch als Grundlage für langfristig tragfähige und stabile Wohnformen berücksichtigt.

Studentisches Wohnen, Hotels

In Wohnformen mit hoher Fluktuation wirken räumliche Bedingungen besonders intensiv. Eine bewusste Gestaltung unterstützt Konzentration, Regeneration und soziale Stabilität. Unsere Arbeit liefert eine Grundlage, um Raumqualität auch bei temporärer Nutzung gezielt zu berücksichtigen.

Longevity-Projekte & Altersgerechtes  Wohnen

Mit zunehmender Sensibilität gegenüber räumlichen Reizen gewinnen Orientierung, Ruhe und Sicherheit an Bedeutung. In altersgerechten und demenzsensiblen Wohnformen ebenso wie in Gesundheits- und Präventions-orientierten Nutzungskonzepten unterstützt Longevity Living eine Gestaltung, die Belastungen reduziert und stabile, unterstützende Umgebungen schafft.

Wir erläutern, wie Longevity Living in Ihrem Projekt sinnvoll eingesetzt werden kann.

Lassen Sie uns sprechen

Klarheit, Verantwortung und ein Verständnis von Raumqualität bilden die gemeinsame Basis.

Der Rahmen unserer Zusammenarbeit

Unsere Arbeit richtet sich an Projektentwickler, Bauträger und institutionelle Akteure, die Raumqualität als relevanten Faktor in Planung und Projektentwicklung berücksichtigen möchten. Sie eignet sich für Vorhaben, bei denen langfristige Nutzung, gesundheitliche Wirkung und soziale Verantwortung eine zentrale Rolle spielen. Dies gilt insbesondere für Projekte mit langfristiger Nutzung, erhöhter biologischer Sensibilität oder einem Fokus auf Gesundheit, Prävention und Longevity.

 

Im Mittelpunkt steht das Verständnis, dass gebaute Umgebungen die spätere Nutzung maßgeblich prägen. Räumliche Strukturen beeinflussen Orientierung, Stabilität und Belastbarkeit, insbesondere in Projekten mit hoher Nutzungsintensität. Diese Wirkung bewusst einzubeziehen erfordert eine klare Haltung und fundierte Entscheidungsgrundlagen.

Bevor wir gestalten, geht es darum, Zusammenhänge zu verstehen. Wir machen räumliche Einflüsse nachvollziehbar, ordnen sie planerisch ein und schaffen damit eine Grundlage, auf der Entscheidungen strukturiert und verantwortungsvoll getroffen werden können.

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